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Sat. 1 setzt Krimireihe "Hannah Mangold & Lucy Palm" mit Britta Hammelstein fort.
Foto© Jim Rakete/ Photoselection

Januar 2012

Sat. 1 setzt Krimireihe "Hannah Mangold & Lucy Palm" mit Britta Hammelstein fort.

"Hannah Mangold & Lucy Palm" mit Britta Hammelstein & Bernhard Schütz wurde am 24.01.12 um 20:15 Uhr (Regie: Florian Schwarz) auf Sat.1 ausgestrahlt. Schon im Februar 2012 starten die Dreharbeiten für einen zweiten 90- minütigen Film. Sat. 1 Geschäftsführer Joachim Kosack begründete die Entscheidung mit einem positiven Presse-Echo und der hohen Qualität der Bücher ... (Quelle: Süddeutsche Zeitung, 30.01.12)

Foto© Sat.1/Wolfgang Wilde,Bernd Jaworek
Foto© Sat.1/Wolfgang Wilde,Bernd Jaworek

>> Inhalt

Kommissarin Hannah Mangold kehrt nach einem langen Aufenthalt in der Psychiatrie zurück an ihren Arbeitsplatz. Sie leidet immer noch an Angstzuständen, seitdem ein entflohener Häftling die Freundin ihrer Tochter Laura vor ihren Augen erschossen hat. Ein Versehen, denn eigentlich wollte der Täter Hannah umbringen. Im Kommissariat hat mittlerweile Hannahs Kollege Ulf Habermann ihre Position als Dezernatsleiter übernommen. Als neues Teammitglied stellt er ihr die zugleich sexy und burschikose Lucy Palm (Britta Hammelstein) zur Seite. Gemeinsam sind die beiden Frauen zwei gefährlichen Tätern auf der Spur: einem Vergewaltiger, der es auf Lucy abgesehen hat, und einem Psychoanalytiker, der Patientinnen in den Selbstmord treibt. Es ist vor allem Hannah, die sich auf unkonventionelle Art in die Seele der Mörder einfühlt und sie so zur Strecke bringen will ... (Quelle: Cinefacts)

>> Pressestimmen:

  • Süddeutsche Zeitung von Christopher Keil, 24.01.12:

[...] Sehen sollte man Hannah Mangold auch wegen Lucy Palm, also der Schauspielerin Britta Hammelstein. Wenn es etwas zu entdecken gibt in dem sehr passend zusammengestellten Ensemble, dann ist sie es. Britta Hammelstein, 30, ist seit Herbst 2011 am Münchner Residenztheater. Sie hatte Filmrollen im Baader Meinhof Komplex, zuletzt im Tatort. Sie ist als Lucy Palm ein weiblicher Macho, sie säuft, ist spruchsicher, hat Sex mit Männern und, wenn es sich denn ergibt, auch mit Frauen. Ihr Selbstbewusstsein macht sie störrisch, sensibel bleibt sie trotzdem. Sie kommt direkt aus den Bars, in denen Musik von The XX läuft, irgendwie aus der Mitte Berlins. Auch wenn mancher glaubt, dort gebe es am Ende nichts, was das Versprechen einlöst, das Berlin ständig ausspricht - eine Frau wie Lucy Palm ist der Beweis des Gegenteils. Sie ist ein Erlebnis [...]

  • Teleschau - der mediendienst / Eric Leimann, Monsters and Critics.de:

 'Hannah Mangold & Lucy Palm', dem erstaunlichsten Krimiformat, welches das deutsche Privatfernsehen seit Langem hervorbrachte,..“ 

  • tittelbach.tv, Rainer Tittelbach:

 "Das Konzept ist überzeugend, die Heldinnen sind stark (weil sie auch schwache Momente haben) und der erste Fall, hoffentlich nicht letzte Fall, gerät zu einem hoch spannenden Krimi mit Thrillermomenten. …"

Maren Kroymann & Band: vom 26.01.-08.02.12 in der "Bar jeder Vernunft"
Foto© Jim Rakete/ Photoselection

Maren Kroymann & Band: vom 26.01.-08.02.12 in der "Bar jeder Vernunft"

Maren Kroymann & Band spielen vom 26.01.-08.02.12 in der "Bar jeder Vernunft". In ihrem Programm "In My Sixties" widmet sich Maren Kroymann mit ihrer Band der Musik der 60er Jahre.

Foto© Milena Schlösser
Foto© Milena Schlösser

>> Publikumsstimmen zur Premiere

>> Maren Kroymann im Gespräch in "Vis à vis" vom rbb, 26.09.11

>> Bar jeder Vernunft

>> Maren Kroymann im SWR, Sendung 17.01.12

Mit Anfang 60 feiert Maren Kroymann deshalb ihr ganz persönliches Jubiläum: 50 Jahre Pubertät!

Wer bei dem Titel "In My Sixties" eine wehmütig-desillusionierte Lebens-Rückschau erwartet, ist bei Maren Kroymann an der falschen Adresse. Anlässlich ihres nahenden persönlichen Jubiläums "50 Jahre Pubertät", widmet sich Maren Kroymann mit ihrer Band der Musik der 60er Jahre. Songs, die unerhörte Gefühle auslösten: erstes sexuelles Begehren, Wunsch nach Hingabe, nach Leichtigkeit und Freiheit. Lieder, die ein Leben ausmalten, das so viel bunter, wilder und schöner war, als das der prüden Eltern-Generation.
Begleitet wird sie von der fabelhaften Jo-Roloff-Band. (Quelle: Tipi am Kanzleramt)

>> Die Presse schreibt:

"Es gibt keine schönere Art, die eigene Sozialisation im Musikbereich zu reflektieren, als die scharfsinnige wie professionelle Show der Fernsehdiva Kroymann zu genießen. Ein absolutes Highlight!" (Frankfurter Rundschau)

Foto© Milena Schlösser
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>> Maren Kroymann sagt: 

"Es macht mir ungeheuren Spaß, mich durch die musikalischen Edelsteine der 60er Jahre zu graben (auch die falschen, macht nix, die können ja besonders schön glitzern), aber auch durch das ideologische Geröll - manchmal in ein- und demselben Lied. Vor allem die wunderbare Dusty Springfeld hat’s mir angetan, mit dieser kraftvollen Stimme, die eine weibliche Stärke zum Ausdruck brachte, die es bis dato noch nicht gab, und die sich so in der Gesellschaft gerade erst ankündigte.

Mein wichtiger und wunderbarer Partner für diese Show ist wieder Johannes Roloff - den viele als musikalischen Leiter der Geschwister Pfister kennen - mit seiner - und meiner! - Band."

Ab dem 02.02.12 im Kino: "Die Summe meiner einzelnen Teile" mit Eleonore Weisgerber

Ab dem 02.02.12 im Kino: "Die Summe meiner einzelnen Teile" mit Eleonore Weisgerber

"Die Summe meiner einzelnen Teile" (Regie: Hans Weingartner) war ein triumphaler Erfolg im Rahmen des 10. Festival des deutschen Films in Moskau und wurde am 16.10.11 beim 55. BFI London Filmfestival stürmisch gefeiert. (Quelle: summemeinerteile.de)

Der Film (Verleih: Wild Bunch Germany) eröffnete am 16.01.12 das Filmfestival Max Ophüls Preis in Saarbrücken.

>> Trailer & Website zum Film

Foto© Jim Rakete/ Photoselection
Foto© Jim Rakete/ Photoselection

Der Film läuft am 10.02.2012 um 17:30 Uhr im Cinemaxx 1 am Potsdamer Platz im Rahmen der diesjährigen Berlinale in der Reihe German Cinema.

>> Inhalt

Martins einzige Sicherheit sind die Zahlen. Vor nicht allzu langer Zeit war er ein genialer Mathematiker auf Karrierekurs in einem großen Unternehmen, verdiente gut, hatte eine Freundin. Ein geordnetes Leben. Er arbeitete bis zur Erschöpfung - bis er zusammenbrach und die Welt in tausend Einzelteile zerfiel.

Nach der Entlassung aus der Psychiatrie verliert Martin seine Stelle, holt seine Sachen von der Exfreundin ab und isoliert sich. Er fühlt sich verfolgt und es fällt ihm immer schwerer, die Wirklichkeit mit seinen Zahlen zu bändigen. Jenseits der Zahlenkolonnen, am Rande der Stadt trifft er auf einen geheimnisvollen Jungen, der nur russisch spricht. Gemeinsam flüchten sie in den Wald. Fern von den Zwängen des Alltags beginnen sie ein neues Leben, bauen eine Hütte, werden Freunde. Sie streifen durch den Wald, über Wiesen und an Seeufer, erleben die in Millionen Farben glitzernde Wildnis. Doch es ist nur eine Frage der Zeit, bis man Martin auch dort finden wird...(Quelle: summemeinerteile.de)

>> Termine Premierentour

"Die Summe meiner einzelnen Teile" berührt auf einer sehr tiefen emotionalen Ebene. Er wirft Fragen auf, von denen sich sehr viele Menschen in modernen Gesellschaften direkt angesprochen fühlen. Denn jedem von uns könnte passieren, was der Hauptfigur Martin Blunt im Film passiert. Wir sind uns alle unserer psychischen Gesundheit viel zu sicher. Eine Depression oder ein Burn-Out nimmt man selbst meist erst als letztes wahr. Unser Selbst ist ein äußerst fragiles Gebilde, das sich permanent vorlügt, superstabil zu sein. Dabei reicht schon ein kleines Trauma, ein wenig Fieber, ein paar Tage Isolation, und das Ich zerspringt. In meinem Film geht es um elementare Fragen, die Grundlagen der Psyche, der Wahrnehmung, des Menschseins, und so soll auch die Bildsprache sein. Erde, im letzten Akt ein wenig Feuer und schließlich im Schlußbild: Luft. Freiheit... (Hans Weingartner)

Aktuell im Kino: "Tage, die bleiben" (Regie: Pia Strietmann) mit Lena Stolze

Aktuell im Kino: "Tage, die bleiben" (Regie: Pia Strietmann) mit Lena Stolze

>> Website & Trailer zum Film

Am 26.01.12 startete Pia Strietmanns Film "Tage, die bleiben" mit Lena Stolze in den Kinos.

Foto© Christine Fenzl
Foto© Christine Fenzl

>> Kurzinhalt:

Bei einem Autounfall verliert Christian Dewenter plötzlich seine Ehefrau Andrea (Lena Stolze). Zum ersten Mal sind der untreue Ehemann, sein entfremdeter Sohn und seine pubertierende Tochter gezwungen, gemeinsam als Familie zu handeln. Während jeder für sich mit seinen eigenen Gefühlen kämpft, schaffen sie es nicht, gemeinsam ihre Trauer zuzulassen. Und dann stellen sich der Familie auch noch ganz andere Herausforderungen: welcher Sarg ist der richtige? Wer besorgt die Briefmarken für die Trauerkarten? Und wie versteckt man seine Lebenslügen, wenn plötzlich alles an die Oberfläche getrieben wird? (Quelle: tagediebleiben.de)

>> Pressestimmen:

  • Berliner Morgenpost

"Liebevoll, präzise und mit einem stilsicheren Gespür für tragisch-komische Momente erzählt der Film die spannende Zeit zwischen Tod und Beerdigung in einer Familie."

  • Süddeutsche Zeitung

"Mit viel Zärtlichkeit und Menschenkenntnis inszeniert."

  • TAZ

"Wie Bundschuh zwischen sperriger Teenager-Schroffheit und fragiler Verlorenheit changiert, das ist wirklich sehenswert."

  • Kino-Zeit.de

"Die Stärke von TAGE DIE BLEIBEN liegt in der sensiblen und realistischen Entfaltung eines Beziehungsgeflechts, das sich durch kleine Erfahrungen entscheidend verändert. Der Film besticht durchgenaue Beobachtung von Wechselwirkungen und Widersprüchen. Pia Strietmann schickt ihre Figuren auf den Abgrenzungstrip und erkundet dadurch, was die Familie noch zusammenhält."

  • Cinema

"Der bis in die Nebenrollen großartig besetzte Film (Michael Kranz als Bestatter) kommt seinen Figuren auf ganz unsentimentale Weise unheimlich nah. FAZIT:  Ein unkonventioneller Film mit berührenden Momenten, die bleiben."

  • Le Devoir, Montréal/ Kanada

"Ein komplexer und faszinierender Film über ein mutiges Thema."

  • Jury Max Ophüls Preis 2011

"In seiner spröden, sparsamen Filmsprache entwickelt TAGE DIE BLEIBEN eine enorme emotionale Dichte. Schauspieler und Buch überzeugen ebenso wie die tiefe menschliche Haltung."

  • sr online.de

" 'Tage, die bleiben' ist ein intelligent erzähltes Dramaüber das Verhältnis zur Trauer nach dem Tod eines geliebten Menschen. Ohne Kitsch oder Melodramatik werden Charaktere gezeigt, deren Unfähigkeit zur gemeinsamen, inneren Aufarbeitung des Todesfalls dazu führt, dass sich ihre eigenen Probleme noch verstärken. TAGE DIE BLEIBEN ist alles in allem ein Film über das Trauern, bei dem die Zuschauer den Kinosaal gewiss nicht trauernd verlassen werden."

  • Süddeutsche Zeitung

"Strietmann bedient sich in ihrem Drama über eine Familie, die den Tod der Mutter zu verarbeiten sucht, des Grotesken und Humoresken. Mit viel Zärtlichkeit und Menschenkenntnis inszeniert die Regisseurin die Wiederannäherung der zerbrochenen Familie..."

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