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Aktualisiertes Demoband Katja Studt
Foto© Charline Robichaud

Mai 2012

Aktualisiertes Demoband Katja Studt

Das aktualisierte Demoband von Katja Studt ist ab sofort auf unserer Seite und bei Schauspielervideos abrufbar!

Foto© Charline Robichaud
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Goldene Lola für Milan Peschel als bester Schauspieler
Foto© Pandora

Goldene Lola für Milan Peschel als bester Schauspieler

Das Krebsdrama "Halt auf freier Strecke" mit Milan Peschel & Bernhard Schütz ist der große Gewinner des diesjährigen 62. Deutschen Filmpreises.

Milan Peschel wurde für seine Darstellung in dem Krebsdrama "Halt auf freier Strecke" mit der Goldenen Lola für die beste männliche Hauptrolle ausgezeichnet!

Foto© Deutsche Filmakademie
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Der Film von Regisseur Andreas Dresen erhielt des Weiteren drei Lolas für den besten deutschen Film, die beste Regie und die beste männliche Nebenrolle.

Milan Peschel: "Es ist der Wahnsinn!"

>> Bilder Preisverleihung Deutscher Filmpreis

>> Interview mit Milan zum Film

"Halt auf Strecke" hatte bereits bei den Filmfestspielen in Cannes den Hauptpreis der renommierten Reihe "Un certain regard", den Bayerischen Filmpreis, den "Golden Tower"in Palić und den Preis der deutschen Filmkritik gewonnen.

>> Fotostrecke Preisverleihung Bayerischer Filmpreis

>> Jurybegründung zum Film:

"Einen Film wie 'Halt auf freier Strecke' zu produzieren, von dem man von Anfang an weiß, dass er eine Zumutung ist und die wenigsten Menschen ihn aushalten können, ist entweder leichtfertig oder besonders mutig und selbstbewusst"

>> Die Jury über die Hauptdarsteller:

"Der Zuschauer ist von ihrer beider Spiel erschüttert und zu Tränen gerührt." Peschel und Kühnert bedankten sich, dass sie "als Preußen" in Bayern ausgezeichnet wurden.

Foto©

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>> Pressestimmen:

Neue Osnabrückner Zeitung, 07.11.11:

Milan Peschel im Interview "Beim Sterben hilft der Film mir nicht. Aber beim Leben!"  >> ganzen Artikel lesen

Neue Osnabrücker Zeitung, 15.11.11:

Ein Familienvater stirbt am Hirntumor. "Halt auf freier Strecke" erzählt, wie so ein Lebensende aussieht – ungeschönt und ohne versöhnliche Sinnstiftung. Mit seinem überwältigenden Film untermauert Andreas Dresenseinen Rang als Porträtist der alltäglichen Wirklichkeit.  >> ganzen Artikel lesen

Spiegel Online, 15.11.11:

"Es gibt zig Gründe, sich diesen Film zu ersparen, aber zwei Gründe, ihn sich anzuschauen: "Halt auf freier Strecke" ist einfach grandios; und es könnte sein, dass er seine Zuschauer zu stärkeren Menschen macht."  >> ganzen Artikel lesen

Abendzeitung, 14.11.11:

"Eine Geschichte, so echt, wie man es von Andreas Dresen gewohnt ist – so faszinierend, dass man jedem nur wünschen kann, diesen Film zu riskieren."  >> ganzen Artikel lesen

Spiegel Online, 15.05.11:

"Eine emotionale Wucht, wie man sie lange nicht im Kino erlebt hat ... Milan Peschel erweist sich hier in der Rolle des Gefangenen einer tödlichen Krankheit als einer der intensivsten und mutigsten Darsteller seiner Generation."  >> ganzen Artikel lesen

Welt Kultur Online, 23.05.11:

"Andreas Dresens bisher bester Film" >> ganzen Artikel lesen

Süddeutsche Zeitung, 16.05.11:

Der einzige deutsche Wettbewerbsfilm rührt das Cannes-Publikum zu Tränen [...] Dresen entscheidet sich, einen echten Berliner Klinikarzt eine echte Diagnose geben zu lassen, in seinem echten Arbeitszimmer, so wie der Mann es jede Woche mehrmals tut. Auch der banale Anruf wegen einer Operationsraumbelegung, der störend dazwischenkommt, stand in keinem Drehbuch. Er gehört zum Betrieb des Krankenhauses. [...] Ein nicht operierbarer Gehirntumor raubt Frank (Milan Peschel) erst das Gedächtnis, dann die Orientierung, dann die Kontrolle über die Körperfunktionen, schließlich das Sprachvermögen. Er stirbt daheim - in einem neuen, eindrucksvoll hässlichen Reihenhaus am Stadtrand Berlins. Und Milan Peschel sieht aus wie ein aus dem Nest gefallenes Vogelküken, das unersättlich den Schnabel nach Liebe aufsperrt.  >> ganzen Artikel lesen

>> Blickpunkt Film 19/11

Andreas Dresen  greift ein aktuelles und unbequemes Thema auf: den Umgang mit dem Tod. Was tun, wenn die Zeit knapp bemessen ist? Warum ich? Diese Frage stellt sich Milan Peschel als Krebskranker, der plötzlich Endlichkeit spürt, Abschied nimmt von Frau und Kindern, Eltern, Freunden und der einstigen Geliebten und sich verdammt allein fühlt. Zwischen Distanz und Nähe umkreist Dresen seinen Protaginisten schmerzhaft realistisch und entlässt den Zuschauer dennoch nicht in die Trostlosigkeit.

Foto© Pandora

Foto© Pandora

>> Photostrecke Cannes mit Milan Peschel

>> Website zum Film

>> Inhalt

Frank (Milan Peschel) und Simone haben sich einen Traum erfüllt und leben mit ihren beiden Kindern in einem Reihenhäuschen am Stadtrand. Sie sind ein glückliches Paar, bis zu dem Tag, an dem bei Frank ein inoperabler Hirntumor diagnostiziert wird. Die Familie ist plötzlich mit dem Sterben konfrontiert.

"Halt auf freier Strecke" ist eine Geschichte der Extreme, die aus alltäglichen Vorgängen erwachsen, eine Geschichte, die im Tod das Leben feiert. (Quelle: Pandorafilm)

>> rbb Beitrag Milan Peschel

Pepe Danquart mit Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet

Pepe Danquart mit Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet

Pepe Danquart wurde am 28.04.12 mit Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet.

Foto© Jim Rakete/ Photoselection
Foto© Jim Rakete/ Photoselection

"Die Ordensträgerinnen und Ordensträger haben Herausragendes geleistet und mit ihrem Einsatz und Engagement Spuren hinterlassen. Sie haben Leistungen erbracht, die mit ihnen persönlich verbunden sind, auf die sie stolz sein können und für die ihnen die Allgemeinheit dankbar ist [...] Mit ihrem Wirken, ihrer Persönlichkeit und ihrer Lebensgeschichte sind sie für viele Menschen zu Vorbildern geworden." (Quelle: hfbk-hamburg.de)

Die Zahl der Ordensträger ist auf insgesamt 1.000 lebende Personen begrenzt.

>> Website Pepe Danquart

Berliner Festspiele vom 04.-21. Mai 2012
Foto© Jim Rakete/ Photoselection

Berliner Festspiele vom 04.-21. Mai 2012

Herzstück des Theatertreffens sind die zehn "bemerkenswertesten Inszenierungen", die in jedem Jahr von einer unabhängigen Kritikerjury aus rund 430 Aufführungen der Saison ausgewählt werden, dazu gehört:

DIE (S)PANISCHE FLIEGE (Regie: Herbert Fritsch) von Franz Arnold und Ernst Bach mit Wolfram Koch.

Foto© Thomas Aurin
Foto© Thomas Aurin

>> Trailer

>> Vorstellungen an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz

  • 10.05.12 um 19:30 Uhr
  • 17.05.12 um 19:30 Uhr (mit anschließendem Publikumsgespräch im Parkettcafé um 22:00 Uhr)

>> Infos zum Stück

>> Pressestimmen:

Spiegel Online Kultur von Wolfgang Höbel, 30.06.11:

Schon vorher stand fest, dass am Mittwochabend die lustigste Berliner Theaterpremiere seit langer, langer Zeit hingebrettert werden würde. Die einzigartig krächzende Schauspielerin Sophie Rois und der phänomenal zappelige Schauspieler Wolfram Koch sollten ein Ehepaar spielen! In einem fast hundert Jahre alten Schwank, dessen Verwechslungs- und Verwicklungsstory um notgeile Ehemänner, sittenstrenge Gattinnen und ein paar trottelig verliebte junge Leute praktisch eins zu eins erzählt werden sollte - garantiert ohne Diskurseinschübe und Besserwisserkommentare! Und dann hatte auch noch Herbert Fritsch inszeniert, der Mann, den gerade sehr viele Schauspielfachleute als Heilsbringer feiern, weil er dem deutschen Theater die Lust an Slapstick und Klamauk zurückgebracht hat! Was bitte sollte da noch schiefgehen? Logisch, eben gerade nichts. Tatsächlich haben die Zuschauer dann ausdauernd gequietscht, gewiehert und gekichert in der Berliner Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz. [...]

Sophie Rois trägt wie alle Frauen auf der Bühne eine hochgetürmte Marie-Antoinette-Perücke und schreit so kehlig, dass einem das Blut in den Adern gefriert. Wolfram Koch hat viel Rouge auf den Wangen und eine grau gescheitelte Haarmütze auf dem Schädel und torkelt wie Käpten Jack Sparrow im "Fluch der Karibik" [...]

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RBB Kulturradio von Peter Hans Göpfert: 30.06.11:

[...] Am Ende riesiger Beifall - Der König der Clowns in diesem Familien-Zirkus ist Wolfram Koch. Er traut sich zappelnd und tänzelnd zu den blödsinnigsten Stürzen. Und auf besagtem Trampolin vollzieht er die verrücktesten Luftsprünge. Der Mann ist zum Schreien komisch. [...] Am Ende riesiger Beifall für diesen artistisch-komödiantischen Klamauk. Und Fritsch selbst fliegt am langen Seil wie ein Maikäfer in den Applaus.

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Nachtkritik.de von Wolfgang Behrens, 29.06.11:

"Die spanische Fliege" – An der Berliner Volksbühne legt Herbert Fritsch den Boulevardklassiker flach.

[...] Eben dieser Teppich des bürgerlichen Salons aber – sozusagen der sozialkritische Minimalkern des Stücks – bildet, ins Gigantische vergrößert, das genial einfach ersonnene Bühnenbild der Inszenierung: Die riesigen Wellen, in denen der Teppich in der Tiefe der Bühne ausläuft, formen sich zur Berg- und Talbahn, die den Slapstick geradezu herausfordert. Zumal in einer Falte ein Trampolin verborgen ist, welches die Schwerkraft der Bühne gewissermaßen aufzuheben scheint.
Auf dieser Spielwiese also tollen, dotzen und hüpfen sie heran, die aberwitzigen Spieler des Abends. Wolfram Koch etwa, der den Mostrichfabrikanten Klinke gibt: Die ständige Angst vor der Entdeckung seines Fehltritts übersetzt Koch in so enervierende wie hochnotkomische Dauerbewegungen. Wie Grobi aus der Sesamstraße hechelt er auf und ab und hin und her, und sein bei Arnold und Bach bis zum Überdruss wiederholter Ausruf "Ich leg' mich lang" wird natürlich wörtlich genommen und – vom Trampolin noch beschleunigt – für virtuose Falletüden genutzt.

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BZ, 30.06.11, pk:

Wann hat die Volksbühne zuletzt so gekocht? Herbert Fritsch, lange Schauspieler am Haus, inzwischen gefeierter Regisseur, musste kommen, damit das passieren konnte. Und zwar mit einem Stück, das am Kudamm alle lieben: "Die spanische Fliege" von Franz Arnold und Ernst Bach. Am Rosa-Luxemburg-Platz war man sich lange zu schade für Boulevard. Jetzt brüllt das Publikum, wenn Wolfram Koch als Mostrichhändler Klinke die ärgsten Verrenkungen macht. Für diese Verwechslungskomödie hat Fritsch keine Übertreibung ausgelassen. Mit größtem Erfolg: Ein Trampolin steht auf der Bühne, und es scheint, als sei es direkt an die Zwerchfelle der Zuschauer angeschlossen. Man hätte es nicht erwartet, aber das beste Volkstheater der Stadt läuft jetzt in der Volksbühne!

Des Weiteren werden im Rahmen der Berliner Festspiele folgende Inszenierungen gezeigt:

DER PENNER IST JETZT SCHON WIEDER WOANDERS & ERNTE (Regie: Regie: Ekat Cordes) von Juri Sternburg mit Aenne Schwarz.

>> Vorstellung DER PENNER IST JETZT SCHON WIEDER WOANDERS am Maxim Gorki Theater:

  • 09.05.12 um 20:15 Uhr (mit anschließendem Publikumsgespräch)

Foto© Thomas Aurin/ MGT
Foto© Thomas Aurin/ MGT

>> Infos zum Stück

>> Vorstellung ERNTE am Maxim Gorki Theater:

  • 13.05.12 um 20:15 Uhr (mit anschließendem Publikumsgespräch)

Foto© Thomas Aurin/ MGT
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>> Infos zum Stück

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